Patroziniumsfest St. Severin

Mit einem Lied über den hl. Severin begann die feierliche Eröffnung des Gottesdienstes zum Patrozinium der Innstadtpfarrei. Festprediger und Hauptzelerant Monsignore Gerhard Hettler sprach in der Statio vom heiligen Severin als dem Standhaften, der, wenn er  in der heutigen Zeit leben würde, den Friedensnobelpreis bekommen müsste. In der Predigt würdigte er den heiligen Severin, der die Botschaft Jesu in Wort und Tat gelebt hätte. Er habe sich als Werkzeug Christi verstanden, und wie Jesus selbst gelebt. Mit einem Hinweis auf die noch stehende Krippe machte Monsignore Hettler das Gottesbild des heiligen sichtbar: für Menschen geboren, gestorben und auferstanden. Der heilige Severin sei gestorben an  Hingabe und totaler Erschöpfung – nach dem Vorbild Christi.

Musikalisch würdevoll umrahmt wurde der Gottesdienst vom Kirchenchor der Pfarrei unter Leitung von Leo Rose und Maximilian Jäger. Pater Mirko der mit Pater Benjamin und Pfarrer Wilibald Nigl den Gottesdienst mitfeierte, bedankte sich bei Monsignore Hettler für die Feier des Patroziniums.

April 2020

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